Pflegestellen

Wir brauchen Ihre Hilfe

Wir suchen dringend noch einige PFLEGEPLÄTZE,
die uns helfen ein bißchen mehr speziell für GREYHOUNDS zu tun.

Von Vorteil wäre natürlich hier im grösseren Umkreis, einfach um sich zu treffen und auszutauschen und natürlich wegen der tierärztlichen Betreuung.
Windhunderfahrung wäre schön, Platz sollte vorhanden sein, da die Rüden, die wir bekommen, sehr gross sind und wir auch gerne Rüden aufnehmen, erstens weil sie keiner will und wir genau da unseren Tierschutzansatz sehen, und sie zweitens meines Erachtens viel einfacher sind als manche Hündin.
Wer jemals dem Charme eines GREYHOUND ausgesetzt war, wird diesem erliegen.
Bitte helft uns bzw. den Greys, die zu Tausenden einfach still und leise sterben, ganz alleine und ohne grosse Lobby.

Melden Sie sich bei uns: 06224 51714 oder über das Kontaktformular.

Pflegestelle, was ist das?

Sie nehmen ein in Not geratenes Tier auf und geben ihm bis zur endgültigen Vermittlung ein vorübergehendes Zuhause. Oft retten Sie ihm so das Leben und helfen ihm, seine Vergangenheit schneller zu überwinden. Eine wichtige Tierschutzarbeit auf die wir angewiesen sind. Wie vielen Tieren wir helfen können hängt entscheidend davon ab, wie viele Pflegeplätze zur Verfügung stehen.


Pflegestelle, warum?

In Pflegestellen leben die Vierbeiner mit Menschen zusammen in Haus oder Wohnung statt einsam im Zwinger. So kann man gezielt auf ihre Bedürfnisse eingehen und ihnen schneller helfen, die Vergangenheit zu überwinden. Die meisten Tiere, die untergebracht werden müssen, haben Schlimmes erlebt. Sie können verletzt sein, Wunden, Knochenbrüche usw. haben, sind oft geschwächt und abgemagert, teilweise verängstigt, nicht erzogen und meistens noch nicht stubenrein.
Eine Pflegestelle zu sein bedeutet viel Arbeit, Geduld, Zeit, Toleranz und Herz.


Wie werde ich Pflegestelle?

Unsere Pflegestellen sollten die gleichen Voraussetzungen haben wie auch unsere Endstellen. Das bedeutet, wir führen eine Vorkontrolle bei Ihnen durch und lernen Sie in einem persönlichen Gespräch kennen. Bei Mietraum sollten Sie unbedingt eine schriftliche Genehmigung des Vermieters einholen.
Sie können sich jederzeit an einen Ansprechpartner von uns wenden. Dieser wird alles Weitere mit Ihnen besprechen und Ihnen gerne Ihre Fragen beantworten.
Grundsätzlich erwarten wir von allen Pflegestellen Zuverlässigkeit, Hundeerfahrung, Seriosität und Verantwortungsbewusstsein.


Welcher Hund soll es sein?

Wohnen in Ihrem Haushalt bereits andere Tiere (Katzen, Hunde, Kleintiere etc.) so werden wir darauf achten, mit Ihnen ein entsprechend verträgliches Tier auszuwählen. Bitte bewerben Sie sich als Pflegestelle nur nach gründlicher Überlegung und nur, wenn Sie wirklich ein Tier in Pflege nehmen möchten! Sie können sicher sein, dass wir Ihnen während der gesamten Pflegezeit ständig beratend und unterstützend zur Seite stehen.
Falls unüberwindbare Probleme mit dem Tier entstehen, helfen wir natürlich auch alle zusammen, Probleme zu lösen. Sie werden damit nicht alleine gelassen!


Pflegestelle, Ihre Aufgaben:

Sie geben dem Pflegetier ein sicheres und artgerechtes Zuhause und lassen ihm alle Zuneigung und Pflege angedeihen, die notwendig ist, um das Tier gesundheitlich und psychisch wieder herzustellen und ihm seine Würde wieder zu geben. Durch Ihre Beobachtung helfen Sie, das Wesen und den Charakter des Hundes einzuschätzen und so ein passendes Zuhause für ihn zu finden. Sie müssen davon ausgehen, dass das Tier nicht stubenrein ist und viele für Sie alltägliche Dinge nicht kennt. Zu den Aufgaben einer Pflegestelle gehört es auch, das Tier mit zukünftigen Umweltreizen vertraut zu machen. Ist das Tier verhaltensnormal und gesund, unternehmen Sie etwas mit ihm! Denken Sie einfach, es wäre Ihr eigenes Tier, aber denken Sie auch an den „kleinen“ Unterschied… Häufig werden schon nach kurzer Zeit Interessenten ausgemacht, manchmal kann es aber auch mehrere Wochen oder Monate dauern, bis das Tier endgültig vermittelt ist. All das sollte man einplanen, wenn man sich als Pflegestelle zur Verfügung stellen will. Eine Pflegestelle ist daher nur dann eine echte Hilfe, wenn das Tier bis zur endgültigen Vermittlung dort untergebracht werden kann.

Tierarzt: Wir bekommen unsere Tiere meist vollständig schutzgeimpft und tierärztlich korrekt versorgt und auf Mittelmeerkrankheiten getestet und so gehen sie an die Pflegestelle weiter. Oft sind die Tiere auch schon kastriert. Kosten für kleinere Behandlungen, Impfungen, Wurmkuren, Parasitenkuren o. ä. in der Pflegestelle werden üblicherweise auch vom Verein getragen.

Equipment: Das übliche Hunde-Sortiment (Halsband, Leine, Futternapf, Korb, Zeckenzange, etc.) sollte vorhanden sein und wird von der Pflegestelle gestellt.

Futter: Die meisten Tierschutztiere sind Trockenfutter gewohnt.
 
Versicherung: Bitte erkundigen Sie sich bei uns; ansonsten ist die Pflegestelle für die Haftpflichtversicherung selber verantwortlich.

 
Der Pflegehund kommt:

Die Reiseplanung Ihres Vierbeiners erfolgt umgehend nach Zusage.
Sicher haben Sie Verständnis dafür, dass wir Ihren Pflegehund nicht immer bis zur Haustür bringen können, das würde Kosten und Kapazitäten restlos erschöpfen. Kommt der Hund so werden verschiedene Punkte auch in Ihrer Nähe angefahren. Natürlich werden Sie dort nicht allein gelassen, ein kompetenter Ansprechpartner ist immer dabei und wird Ihnen beim Empfang des Pflegetieres zur Seite stehen.

 
Vermittlung eines Pflegehundes:

Während der Hund bei Ihnen in der Pflegestelle ist, versuchen wir über alle zur Verfügung stehenden Medien, ein endgültiges Zuhause für ihn zu finden. Natürlich können Sie sich ebenfalls mit um die Vermittlung kümmern. Bis zur Vermittlung können Tage bis Monate vergehen. Damit Interessent/innen sich umfassend über das Tier informieren können, geben wir nach der ersten Kontaktaufnahme Ihre Telefonnummer oder Emailadresse weiter. So werden Sie mit entscheiden, ob die Chemie zwischen Tier und Interessent/in stimmt und der Platz geeignet ist. Es ist in unser aller Interesse, für den Vierbeiner ein stabiles Zuhause für immer zu finden, in dem er geliebt, gut versorgt, artgerecht gehalten wird. Daher ist ein Vorbesuch bei den Interessenten dringend notwendig und wird in aller Regel in Zusammenarbeit mit dem Verein organisiert.
Wenn Sie möchten, können Sie auch gerne die weitere Betreuung (Nachkontrollen) übernehmen.
Auch wenn es schmerzt, einen lieb gewonnen Gast wieder ab zu geben, nachdem Sie ihn mühevoll in ein neues besseres Leben geführt haben, so ist es doch auch jedes Mal schön wenn ein Pflegetier in sein neues Zuhause gebracht wird. Außerdem wartet bereits das nächste Sorgenkind auf einen warmen Platz. Falls Sie sich von Ihrem Pflegehund gar nicht mehr trennen mögen, können Sie ihn natürlich auch selbst adoptieren.

 
Fragen über Fragen

Andere Hunde: Ist es ein Nachteil, wenn es in der Pflegestelle andere Tiere gibt?
Nein, eher im Gegenteil, solange die Tiere ein „gesundes“ Sozialverhalten haben und das Pflegetier gesund und verhaltensnormal ist. Sie sollten dann aber genügend Raum haben, Ihren Tieren und dem Pflegetier Rückzugsmöglichkeiten zu bieten.

Andere Tiere, Katzen und Co.: Klappt das denn?
Viele unserer Pflegestellen haben Katzen oder andere Kleintiere. Viele der bisherigen Windhunde kamen problemlos mit Katzen und sogar mit Nagern klar. Und wenn wir das wissen suchen wir den passenden Hund für sie aus. Sie können aber auch gerne Kontakt mit unseren Hunde-Katzen-Leuten aufnehmen und sich beraten lassen.


Ansteckungsgefahr: Können sich die eigenen Tiere bei Pflegetieren mit den Südkrankheiten anstecken?
Wenn Ihre eigenen Tiere grundimmunisiert und auch sonst gesund und fit sind, dann besteht keinerlei Gefahr. Bei Verdacht auf eine Infektionskrankheit sollten Sie aber sofort Ihren Tierarzt und uns kontaktieren.


Gerne stehen wir Ihnen für weitere Informationen zur Verfügung!













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Tonja